♥-lich willkommen auf meinem Blog. Wenn ich mich kurz vorstellen darf, ich heiße Lena und komme aus Hessen. Ich hoffe euch gefallen meine Posts.

Sonntag, 19. Juni 2016

Hilfe zur Selbsthilfe Part 3 (?)

Viele Fragen mich, wie ich mit all den Krisen meines Lebens umgehend konnte und manchmal frage ich mich das auch. Andere, zart besaitete Mädchen wären in meiner Situation wohl in einem psyschichen Wrack geendet - ich nicht. Und genau aus dem Grund habe ich ein kleines System entwickelt, wie man alle Lebenslagen meistern kann, welches ich euch gerne vorstellen möchte.
A K Z E P T A N Z
"Es ist, wie es ist." Wer diesen Satz als Leitmotiv sieht, der stärkt sich dadurch selbst. Eine Situation zu akzeptieren muss nicht zwangsläufig heißen, dass man dieser etwas positives abgewinnen kann. Es gibt auch einen Unterschied, ob man beispielsweise akzeptiert oder traurig über etwas ist. Oder gar nicht zum Traunern kommt, weil man sich ständig mit diesem einen Satz beschäftigt: "Wenn ich mich anders verhalten hätte, wäre das nicht passiert." Nur wer eine Situation akzeptiert, kann auch aktiv lernen mit ihr umzugehen.

O P T I M I S M U S
Optimistische Menschen wissen, auf jeden Regen folgt auch Sonnenschein! Oder kurz: Jede Krise geht vorbei. Sie gehen davon aus, dass sich quasi alle Dinge mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit zum Guten wenden wird. Dabei sind sie nicht einfach naiv oder blauäugig, vielmehr lassen sie sich nicht durch zusätzliches Schlechtreden und Pessimissmus runterziehen. 

Z I E L S E T Z U N G
Wer erkannt hat, was einem selbst wichtig ist, der findet auch in schwierigen Zeiten immer wieder neuen Antrieb und Motivation. Und noch viel wichtiger - Halt und Orientierung. Wenn man sich dagegen in solchen Momente von sehr allgemeinen Zielen leiten lässt, verliert man leicht den Kontat zu sich selbst.

V E R A N T W O R  T U N G
Beziehungsweise: Verantwortung für die eigene Rolle übernehmen. Häufg haben wir in einer Krise das Gefühl, Opfer unserer Umstände zu sein. Man denkt, man könne gar nichts mehr tun - Aber diese Ohnmachtsgefühle sind normal denke ich, obwohl sie auf Dauer sehr Kräftezehrend sein können. Mein Tipp, überlegt euch mal, was ihr verändern könnt, damit es euch besser geht. Und nicht was andere tun könnten. 

S E L B S T V E R T R A U E N
Studien zeigen es bekanntlich immer wieder; Wer an sich glaubt und auf seine Stärken vertraut, dem gelingt automatisch mehr, weil er mutig Schritt für Schritt vorangeht. Ständige Selbstkritik raubt dagegen Kraft und Handlungsbereitschaft. Wer Schwierigkeiten mit einer positiven Sicht auf sich selbst hat, der sollte eine Liste anlegen, mit Problemen, die bereits gelöst worden sind. Und am besten mit den Fähigkeiten, die dazu geführt haben. 

H I L F E A N N E H M E N
Unterstützung von außen und noch besser, von den Menschen, die wir lieben, ist eine der stärksten Energiequellen, die es gibt. Häufig schämen wir uns, Hilfe anzunehmen oder denken von Anfang an, dass uns niemand helfen könne. Dabei gibt vielfältige Möglichkeiten, manchmal braucht es einfach nur die richtige Person, die einem zuhört oder einen Freund, der einmal in einer ähnlichen Lage war. 

C H A N C E N E R K E N N E N
In Krisensituationen beschäftigen wir uns häufig nur mit den unveränderbaren Dingen und dabei ist das Ziel Handlungsmöglichkeiten zu erkennen und zu nutzen. Denn eine der wichtigsten Fähigkeiten eines jeden Krisenpioniers ist es, einen Weg zu finden, ihr Schicksal aktiv in eine positive Richtung zu lenken. Sie sehen in jeder noch so misslichen Lage immer noch eine kleine Möglichkeit, selbst zu handeln.